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Freundeskreis Erftstadt — Jelenia Góra

Umfrage des DPI zu deutsch-polnischen Städtepartnerschaften

Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Monaten vieles Gewohnte auf den Kopf gestellt. Grenzen waren plötzlich wieder geschlossen, Veranstaltungen mussten abgesagt werden und anstelle des persönlichen Austauschs traten vielfach Videokonferenzen. Das Deutsche Polen-Institut (DPI), das Institut für Öffentliche Angelegenheiten in Warschau und der Polnische Städtebund haben dies zum Anlass genommen, ihr seit März 2019  durchgeführtes Forschungsprojekt zu deutsch-polnischen Städtepartnerschaften  um eine kleine aktuelle Umfrage zu ergänzen: wie erging und ergeht es eigentlich den Städtepartnerschaften während der Corona-Krise? Ist der gemeinsame Austausch vollständig zum Erliegen gekommen? Oder wurden neue digitale Formen der Zusammenarbeit genutzt?

Weitere Infos:

https://www.deutsches-polen-institut.de/blog/staedtepartnerschaften-in-zeiten-von-corona/

100. Todestag von Carl Hauptmann (1858-1921), 100. rocznica śmierci Carla Hauptmanna

     Am 4. Februar 2021 jährte sich der Todestag Carl Hauptmanns zum 100. Mal. Die "Silesia News" haben einen sehr guten Nachruf veröffentlicht,

    den Sie unter folgendem Link finden:     https://www.silesia-news.de/2021/02/04/zum-100-todestag-von-carl-hauptmann-1858-1921/

 

     Pisarz, pacyfista, współtwórca artystycznej kolonii. Mija setna rocznica śmierci "dobrego ducha Karkonoszy":

     https://wroclaw.wyborcza.pl/wroclaw/7,35771,26753954,pisarz-pacyfista-dobry-duch-karkonoszy.html?disableRedirects=true

 

 

 

 

Carl Hauptmann hat sehr schöne Gedichte über das Riesengebirge geschrieben. Eines davon, das ich besonders liebe, möchte ich Ihnen anlässlich seines Todestages vorstellen.

 

Wenn ich hoch oben geh

Wenn ich hoch oben geh,
Schwinden die Qualen,
Fängt mir die Sonne an,
Schlösser zu malen
Und rings die weite Welt
Ist für mich hingestellt.
Wenn ich hoch oben geh,
Wird mir so frei.

Wenn ich hoch oben geh,
Unter den Sternen,
Längst unter Wolken ruhn
Täler und Fernen,
Und rings nur Felsen stehn
Und starke Lüfte wehn.
Wenn ich in Höhen geh
Wird mir so frei.

Wenn ich zu Tale geh,
Klingt es dann weiter,
Was mir hoch oben klang,
Wird mein Begleiter.
Wandle durch tiefe Nacht,
Hab es doch heim gebracht.
Was über Wolken klingt,
Nur das macht frei.

Neuerscheinung: Wanderer im Riesen-Gebirge. Anthologie der Reiseberichte aus dem 17.-20. Jahrhundert

  

Gemeinsame Veröffentlichung des Schlesischen Museums zu Görlitz und des polnischen Verlages Wydawnictwo Wielka Izera. Die Lektüre der fast 40 Reiseberichte eröffnet faszinierende Einblicke in die verschwundene Welt des Iser- und Riesengebirges des 17.-20. Jahrhunderts.

Zitat silesia-news:

Das Iser- und Riesengebirge, früher gemeinsam als Riesen-Gebirge bezeichnet, zieht seit Jahrhunderten neugierige Wanderer an. Aufgeklärte Beamte, Gelehrte, Geistliche und Künstler – unter ihnen viele bekannte Zeitgenossen wie Benjamin Schmolck, Adolf Traugott von Gersdorf, Ida Gräfin Hahn-Hahn, Karl von Wachsmann, Carl Theodor Mattis oder der spätere US-amerikanische Präsident John Quincy Adams – begriffen das Reisen als Bildung und den Reisebericht als Erfüllung eines Bildungsauftrags zur Weitergabe ihrer Erkenntnisse an Dritte. Je nach Alter, Beruf und Reisezweck der Wanderer variieren die Schwerpunkte der einzelnen Berichte. In ihrer Gesamtheit ergeben sie ein vielfarbiges Kaleidoskop an Informationen über den Lebensalltag im Riesen-Gebirge, über Land und Leute, Freud und Leid, Arbeit und Essen, Sitten und Kleidung, über Reiseführer, Glashüttenarbeiter, Schmuggler und Bauden-Bewohner.

Wanderer im Riesengebirge. Anthologie der Reiseberichte aus dem 17.-20. Jahrhundert, Autor der Auswahl: Marcin Wawrzyńczak, Zusammenarbeit: Agnieszka Bormann,  Jowita Selewska, 436 Seiten, ISBN 978-3-9819999-6-9, 18 Euro, Bestellung unter: kontakt@schlesisches-museum.de, Lieferung ab Juni 2020. Beide Bücher (deutsch und polnisch) sind ab Juni auch im Museumsladen erhältlich und kosten zusammen 25 Euro.

Die fast 40 Reiseberichte erscheinen erstmalig in polnischer Sprache, übersetzt von Marcin Wawrzyńczak:

Podróżnicy w Górach Olbrzymich. Antologia tekstów źródłowych z XVII-XX wieku. Wybrał i przełożył: Marcin Wawrzyńczak, współpraca: Jowita Selewska, 412 Seiten, ISBN 978-83-952293-6-7, 15 Euro. Bestellung jetzt schon möglich über: https://wielkaizera.com.pl

NIE DLA OBRAZÓW ANTYABORCYJNYCH W PRZESTRZENI PUBLICZNEJ - Petition gegen Anti-Abtreibungsbilder in der Öffentlichkeit

Der u.a. Link führt zu einer Petition an die polnische Regierung, die die Beendigung von Propaganda gegen Abtreibungen in der Öffentlichkeit fordert. Wir unterstützen dieses Anliegen.

 

https://naszademokracja.pl/petitions/nie-dla-obrazow-antyaborcyjnych-w-przestrzeni-publicznej

 

Do: Pan Mateusz Morawiecki Prezes Rady Ministrów; Pani Marlena Maląg Minister Rodziny Pracy i Polityki Społecznej; dw.: pan Adam Bodnar Rzecznik Praw Obywatelskich; Pan Mikołaj Pawlak Rzecznik Praw Dziecka

NIE DLA OBRAZÓW ANTYABORCYJNYCH W PRZESTRZENI PUBLICZNEJ

AK

Skontaktuj się z autorem/autorką apelu

Kampanię utworzył(a)

Agnieszka Kossowska

NIE DLA OBRAZÓW ANTYABORCYJNYCH W PRZESTRZENI PUBLICZNEJ

Szanowni Państwo,

domagamy się wydania jednoznacznego zakazu prezentowania w miejscach publicznych drastycznych, brutalnych, nieprzyzwoitych i budzących odrazę obrazów antyaborcyjnych oraz tym samym ochrony dzieci przed emocjonalnymi, behawioralnymi i fizjologicznymi skutkami związanymi z nagłą ekspozycją na nie.

Virtuelle Schau zum Schloss Fürstenstein in Walbrzych (Waldenburg)-

OstfassadeAuf der Webseite des Schlosses Fürstenstein in Waldenburg www.wtechnikolorze.ksiaz.walbrzych.pl eine virtuelle Ausstellung „Schloss Fürstenstein in Technicolor” kostenlos besichtigen.
Im Rahmen dieser ungewöhnlichen Exposition entdeckt man eine Welt, die es nicht mehr gibt: historisches Erbe Niederschlesiens, das in Folge des Zweiten Weltkrieges  unwiderruflich verloren ging. Dabei werden über 30 nie veröffentlichte Bilder der Schlossinnenräume zu Beginn des 20. Jahrhunderts
aus dem Archiv des Schlosses Fürstenstein und der Fürstin Daisy von Pless-Stiftung präsentiert. 

Quelle: Schlesien heute 09/2020

Rückkehr der Gebirgsbahnen in Niederschlesien

Rückkehr der Gebirgsbahnen in Niederschlesien

Die Woiwodschaft Niederschlesien engagiert sich seit Jahren für die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Bahnstrecken. Nun soll die Instandsetzung der einstigen Isergebirgsbahn beginnen.
Für rund zwölf Millionen Euro sollen Gleisbett und Schienen zwischen Bad Flinsberg (Świeradów Zdrój) und Greiffenberg (Gryfów Śląski) komplett saniert und wo nötig neu errichtet werden.
Im Jahr 1908 war der Zugbetrieb auf der nur rund elf Kilometer langen Trasse der Isergebirgsbahn aufgenommen worden. Damit bekam der Kurort Bad Flinsberg erstmals eine Bahnanbindung
an die wichtige Strecke Berlin-Breslau.
Nachdem dem Betrieb 1996 eingestellt wurde, sollen ab 2022 dort wieder Personenzüge verkehren. Vor kurzem haben die vorbereitenden Arbeiten für die Wiedererrichtung der Gleise begonnen.
Zudem hat die Woiwodschaft unlängst den Zuschlag bekommen, die Bahnstrecke zwischen Hirschberg (Jelenia Góra) und dem Ferienort Krummhübel (Karpacz) im Riesengebirge erwerben
zu können. Rund zwei Jahre sollen die Arbeiten dauern, die den Betrieb auf der Strecke zwischen der Kreisstadt Hirschberg und Zillerthal-Erdmannsdorf (Mysłakowice) mit den beiden Abzweigen
nach Schmiedeberg (Kowary) und Krummhübel ermöglichen sollen. Betrieben werden die neuen Strecken von der woiwodschaftseigenen Regionalbahn Koleje Dolnośląskie.
www.kolejedolnoslaskie.pl (nur PL)

Quelle: Schlesien heute 04/2021

„Das Album von Hans 1934-1938“

Sehr empfehlenswert

Ein Film über einen leidenschaftlichen Hobby-Fotografen aus Schlesien und seine Bilder. Weihnachten 1934 feiert Doktor Hans Hoehl mit seiner engsten Familie in Bad Rainerz in Niederschlesien. Hier lebt er und arbeitet als Arzt im Bereich der Balneologie. Hans ist ein begeisterter Fotograf. In seinem bequemen, bürgerlichen Leben bleibt viel Zeit für Arbeit, Sport, Reisen und Unterhaltung. In Begleitung seiner Frau Friedel reist er oft innerhalb Deutschlands und auch ins Ausland. Im Jahre 1935 macht er die Mittelmeerkreuzfahrt auf dem Schiff "Monte Rosa" und ein Jahr später eine aufregende Reise nach Budapest. Das alles erfahren wir aus dem Album mit Negativen, das 70 Jahre nach dem Krieg in Ostpolen gefunden wurde. Heute ist Bad Reinerz ein polnischer Kurort und heißt Duszniki Zdrój. Wie fast alle deutschen Bewohner der 1945 an Polen abgetretenen Gebiete musste auch Hans seine Heimat verlassen. Durch die gründliche, akribische Recherche des Informatikers und Schriftstellers Piotr Strzałkowski, der zufälligerweise in den Besitz des Albums kommt, lernen wir Hans Hoehl kennen und verfolgen sein Leben mit den malerischen Landschaften und spannenden Orten Schlesiens, Deutschlands und Europas im Hintergrund und mit Menschen, die die nahende Katastrophe nicht ahnen. Ein Film von Mieczysława Wazacz und Tadeusz Skarżyński

Hier der link :

https://www.youtube.com/watch?v=sW2UJZkhMsA

Doppeljubiläum in Erftstadt - Freundeskreis feiert 30-jähriges Vereinsjubiläum

Die Partnerschaft zwischen den Städten Erftstadt und Jelenia Gora – dem früheren Hirschberg in Schlesien bestand schon 2020 seit 25 Jahren. Eine Feier
gemeinsam mit polnischen Freunden aber war wegen Corona nicht möglich.
So schloss sich die Stadt nun gerne dem Freundeskreis Erftstadt-Jelenia Gora (Hirschberg) e.V.an um beide Jubiläen in einer gemeinsamen Festveranstaltung zu feiern.
Leider hatte der Bürgermeister aus Jelenia Gora und Mitglieder des Stadtrates ganz kurzfristig absagen müssen wegen Erkrankungen in der Delegation mit Verdacht auf Corona.
Bürgermeisterin Carolin Weitzel bedauerte dies sehr und gab gleichzeitig ihrer Hoffnung Ausdruck, diese Kontakte im November nachholen zu können, wenn sie zusammen mit dem Freundeskreis die Partnerstadt besuchen will.
Sie betonte, genau wie der polnische Generalkonsul Jakub Wawrzyniak, die Bedeutung von Städtepartnerschaften und die daraus erwachsenden menschlichen Begegnungen als kommunale Aussenpolitik.
Geladene Gäste – darunter Mitglieder des Freundeskreises aus Jelenia Gora – füllten den Saal des im Anneliese-Geske Musik-und Kulturhaus bis auf den letzten Platz und erlebten ein vielseitiges Programm.

Der Vorsitzende Michael Rosemeyer begrüßte besonders den Gründungsvater des Vereins Heinz Küpper und gab in einem bebilderten Vortrag
einen Einblick in die Aktivitäten des Vereins. Es wurde deutlich, auf wie vielfältige Weise der Verein bereits Netzwerke gebildet und Menschen zusammengebracht hat.
„Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt unsere Mitgliederentwicklung:“ so Rosemeyer, “ 2016 – nach 25 Jahren Vereinsleben – hatten wir etwas über 60 Mitglieder. Heute sind es fast doppelt so viele. Dieser Erfolgsgeschichte wollen wir gerne noch weitere Kapitel hinzufügen. Daran arbeiten wir.“

Sehr beeindruckt berichtete er von einem Zeichen der Solidarität aus der Partnerstadt:

Die polnischen Mitglieder des Freundeskreises hatten Geld gesammelt für die deutschen Mitglieder, die von der Flut im Juli 2021 stark betroffen waren.
Der Inhaber des Hagebaumarktes Harald Stolz hatte diesen Betrag aufgestockt, so dass nun Gutscheine über 1000,-€ an besonders betroffene Mitglieder des Freundeskreises vergeben werden konnten.

Das Programm wurde bereichert durch die Tanzgruppe „Stääneflejer“, die mit ihrem schmissigen Auftritt den Saal begeisterten.
Die vielseitige musikalische Begleitung begann mit klassischen Weisen von Roman Estl (Geige) und Sofia Chamantne ( Klavier).
Ein Highlight war der Gesang von Elwira Kozak. Ihre sehr besondere Stimme nahm die Zuhörer auf sanfte bis kraftvolle Weise mit auf eine Reise von Spanien bis in den Orient. Elwira ist in Polen sehr bekannt, Direktorin eines Gymnasiums in Jelenia Gora und Mitglied im Freundeskreis.
Andersartig, aber ebenso begeisternd war die Darbietung des Männergesangvereins Lechenich von 1850. Dieser Chor möchte in 2022 endlich seine wegen Corona schon 2 mal verschobene Jubiläumsreise nach Jelena Gora unternehmen. Die Sänger werden sicherlich ein würdiger und vielbeachteter Botschafter von Erftstadt in der Partnerstadt sein.

    

06.-14.11.2021 Jubiläumsreise nach Jelenia Góra

Nach der Zwangspause wegen Corona veranstaltet der Freundeskreis Erftstadt – Jelenia Góra in diesem Jahr eine Gruppenreise in unsere Partnerstadt Jelenia Góra .

Besonders freuen wir uns, dass uns diesmal aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft im Jahr 2020 sowie unseres Vereinsjubiläums eine offizielle Delegation unter Leitung der Bürgermeisterin Carolin Weitzel begleiten wird. Daher stehen die Feierlichkeiten und kulturelle Aktivitäten auch im Zentrum des Reiseprogramms.

Zusätzlich sind – abhängig von der Wetterlage – Ausflüge/Radtouren ins Riesengebirge bzw. Hirschberger Tal vorgesehen.

Die Anlaufstation in Jelenia Góra ist das Hotel „Caspar“ in Cieplice, wo für uns Einzel- und Doppelzimmer mit Bad/WC reserviert sind. 

Die Anreise erfolgt nach Absprache individuell in Fahrgemeinschaften mit Fahrtkostenbeteiligung und/oder per Bahn mit Gruppenticket.

Wir freuen uns auch über die Teilnahme von interessierten Bürgern, die nicht Mitglieder des Freundeskreises sind.

Das Reiseprogramm sowie ein Anmeldeformular erhalten Sie gern per Mail von:   rosemeyer@erftstadt-jeleniagora.eu

 

Neue digitale deutschpolnische Landkarte

Seit dem 27. April hat das Deutsche PolenInstitut in Darmstadt eine neue digitale deutsch-polnische Landkarte, kurz „Depolka“, freigeschaltet. Die Landkarte lädt insbesondere Schüler und Lehrer sowie alle an Deutschland und Polen Interessierten dazu ein, beide Länder digital zu erkunden. Sie bietet Informationen über Bundesländer und polnische Woiwodschaften, die wichtigsten deutschen und polnischen Städte, Sehenswürdigkeiten sowie geographische Besonderheiten Deutschlands und Polens. Die Karte, die kostenlos abrufbar ist, lässt sich unter anderem mit Hilfe eines Quiz erkunden. Unter dem Button „Gewusst?!“ finden sich zudem weitere hilfreiche Daten und Fakten zu beiden Ländern. Da die Landkarte in deutscher und polnischer Sprache zur Verfügung steht, lässt sie sich auch im Rahmen von Austauschprogrammen und deutsch-polnischen Schülerbegegnungen einsetzen. Sie ist ab sofort abrufbar unter www.depolka.de.

Logitech Videokonferenzsystem

Kupiliśmy system wideokonferencji firmy Logitech dla Freundeskreis. Dzięki temu możemy jeszcze lepiej organizować wydarzenia online z Jelenią Górą.

Wir haben für den Freundeskreis ein Videokonferenzsystem von Logitech angeschafft. Damit können wir noch besser mit Jelenia Góra Online-Veranstaltungen organisieren.

Allee der Städtepartnerschaften fertiggestellt - Aleja Miast Partnerskich w Jeleniej Górze ukończona

Aleja Miast Partnerskich w Jeleniej Górze ukończona. Wygląda fantastycznie. Przed nami oficjalne otwarcie

Ciekawy projekt właśnie został ukończony w Jeleniej Górze. W Parku Wzgórza Kościuszki powstała Aleja Miast Partnerskich, która jest pewnego rodzaju uczczeniem współpracy między miastami partnerskimi Jeleniej Góry. Piękne prace i bardzo inspirujący projekt. Oficjalne otwarcie nastąpi w czwartek (17.06) o godz. 8.45 z udziałem wykonawców, czyli uczniów Zespołu Szkół Przyrodniczo-Usługowych i Bursy Szkolnej w Jeleniej Górze.

In Jelenia Góra wurde gerade ein interessantes Projekt abgeschlossen. Im Park Kościuszko Hill wurde die Allee der Partnerstädte erdtellt, eine Art Feier der Zusammenarbeit zwischen den Partnerstädten von Jelenia Góra. Schöne Arbeiten und ein sehr inspirierendes Design. Die offizielle Eröffnung findet am Donnerstag (17. Juni) um . statt 8.45 Uhr mit Beteiligung von Auftragnehmern, d. h. Studenten des Komplexes der Natur- und Dienstleistungsschulen und des Schulinternats in Jelenia Góra.

 

Polnischer Literaturabend der VHS Erftstadt am 6.10.2021

»ES SIEHT SO AUS, ALS HÄTTEN DIE DICHTER IMMER NOCH VIEL ZU TUN« (Wislawa Szymborska)

 

Ein Streifzug durch die polnische Literaturlandschaft

 

VHS-Veranstaltung in Kooperation mit dem Freundeskreis Erftstadt-Jelenia Góra

 

Gleich sechs Literatur-Nobelpreisträger*innen lassen sich in der polnischen Literatur ausfindig machen, zuletzt die Lyrikerin Wislawa Szymborska, die dem Staunen einen besonderen Platz in der Dichtung eingeräumt hat, sowie die Verfasserin der » Jakobsbücher« und gleichsam Chronistin der polnischen Historie, Olga Tokarczuk. Der Abend unternimmt einen heiteren bis ernsten Streifzug durch die Geschichte der polnischen Literatur im letzten Jahrhundert, angefangen bei Bruno Schulz, der mit »Zimtläden« ein eindrückliches Bild der galizischen Welt zeichnet, über den vielfach ausgezeichneten Lyriker Czeslaw Milosz bis hin zur polnischen Literatur dieser Tage.

Aktuell bittet die VHS auch bei Vorträgen um eine schriftliche Anmeldung.

 

Wann: Mi. 6. Oktober 2021

19.30 - 21.00 Uhr

1 Abend · 7 €

Dr. Simone Scharbert-Hemberger

VHS-Standort Bahnhofstraße 7,

Raum 1, 1.OG, Haupteingang

Kurs Nr. H -2102

Streifzug durch das Hirschberger Tal, Film auf youtube

Der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Arne Franke stellt Ihnen im Hirschberger Tal in Schlesien, begleitet von der traumhaft schönen Kulisse des Riesengebirges mit der Schneekoppe, ausgewählte Objekte aus seinem Kulturreiseführer »Das Schlesische Elysium« vor: darunter drei ehemalige königlich-preußische Sommerresidenzen sowie die exzellent restaurierten Schlosshotels von Lomnitz/Łomnica und Stonsdorf/Staniszów. Im Buch selbst präsentiert er insgesamt über 40 Burgen, Schlösser, Herrenhäuser und Parks – letztere unter Mitarbeit der Landschaftsarchitektin Katrin Schulze.

2004 zum ersten Mal im Verlag des Deutschen Kulturforums östliches Europa erschienen, erfüllt die Publikation in mehrfacher Hinsicht die Anliegen des Kulturforums: das deutschsprachige Kulturerbe in Mittel- und Osteuropa bekannt zu machen, die Neugier einer breiten Öffentlichkeit darauf zu lenken und den Wunsch zu wecken, dieses Erbe gemeinsam mit unseren Nachbarländern zu bewahren und weiterzuentwickeln.

Und so ist dieses Buch nicht einfach nur ein guter Reisebegleiter, sondern es sorgt dafür, dass man, wie ein Rezensent es einmal formulierte, schon während der Lektüre ein wenig dort ist, bevor man vielleicht wirklich hinfährt. Die fünfte Auflage von 2021 trägt den Veränderungen in der Region, von denen im Film auch die Rede ist, Rechnung, schließt ein neues Themenkapitel mit bedeutenden Anlagen in der näheren Umgebung ein und behandelt das Gerhart-Hauptmann-Haus in Agnetendorf/Jagniątków als eigenes Objekt.

 

Hier ist der link zum Film:

https://youtu.be/uy6ULVACr_4

Und hier die Info zum Buch:

€ 19,80/PLN 55,00.
ISBN 978-3-936168-90-7

Deutsches Kulturforum östliches Europa

Kunstausstellung im Riesengebirgsmuseum

Bis zum 15. September 2021 zeigt das Riesengebirgsmuseum in Hirschberg/ Jelenia Góra eine interessante Ausstellung „Kunst in der Zeit der Pest". Sie präsentiert zeitgenössische Werke der Künstler aus der Region Hirschberg-Riesengebirge-Isergebirge. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ließen sich in dieser Gegend polnische Künstler nieder. Zunächst vor allem Schriftsteller, aber sehr bald auch bildende Künstler. Zunächst ließen sie sich in Hirschberg nieder, zogen aber ab den 1980er Jahren langsam in die Dörfer und Städte des Vorgebirges: Seifershau/ Kopaniec, Schreiberhau/Szklarska Poręba, Schmottseiffen/Pławna, Kiesewald/ Michałowice, Krummhübel/Karpacz, Volkersdorf/Wolimierz oder Altenberg/ Radzimowice. Sie betreiben ihre eigenen Galerien und Ateliers, organisieren Ausstellungen, Theateraufführungen, Musikveranstaltungen und sogar Festivals. Die Ausstellung im Riesengebirgsmuseum zeigt heutige Facetten der regionalen Kunst, die inzwischen auch überregional als eine zeitgenössische Künstlerkolonie wahrgenommen wird.

Quelle: Schlesien heute 09/2021

Herbstferien für Jugendliche in der Partnerstadt Jelenia Góra

Jugendlichen ab einem Alter von 13 Jahren aus vom Hochwasser betroffenen Familien in Erftstadt wird während der Herbstferien 2021 ab 11.Oktober ein kostenloser Ferienaufenthalt von 1 Woche in Jelenia Góra angeboten einschließlich Verpflegung und Programm. Lediglich die Reisekosten müssen von den Familien finanziert werden.
Die Organisation wird zusammen von der Stadtverwaltung Jelenia Góra und den dortigen Mitgliedern des Freundeskreises Erftstadt-Jelenia Góra vorgenommen.
Es wird sichergestellt, dass die jungen Leute Kontakt mit Gleichaltrigen bekommen und das Programm auch genau auf diese Altersgruppe zugeschnitten ist. 

Die Reise kann stattfinden, sobald eine kleine Gruppe von mindestens fünf Jugendlichen zusammengestellt werden kann.

Interessenten melden sich bitte per mail bei    rosemeyer@erftstadt-jeleniagora.eu

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