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Freundeskreis Erftstadt — Jelenia Góra

Virtuelle Schau zum Schloss Fürstenstein in Walbrzych (Waldenburg)-

OstfassadeAuf der Webseite des Schlosses Fürstenstein in Waldenburg www.wtechnikolorze.ksiaz.walbrzych.pl eine virtuelle Ausstellung „Schloss Fürstenstein in Technicolor” kostenlos besichtigen.
Im Rahmen dieser ungewöhnlichen Exposition entdeckt man eine Welt, die es nicht mehr gibt: historisches Erbe Niederschlesiens, das in Folge des Zweiten Weltkrieges  unwiderruflich verloren ging. Dabei werden über 30 nie veröffentlichte Bilder der Schlossinnenräume zu Beginn des 20. Jahrhunderts
aus dem Archiv des Schlosses Fürstenstein und der Fürstin Daisy von Pless-Stiftung präsentiert. 

Quelle: Schlesien heute 09/2020

„Das Album von Hans 1934-1938“

Sehr empfehlenswert

Ein Film über einen leidenschaftlichen Hobby-Fotografen aus Schlesien und seine Bilder. Weihnachten 1934 feiert Doktor Hans Hoehl mit seiner engsten Familie in Bad Rainerz in Niederschlesien. Hier lebt er und arbeitet als Arzt im Bereich der Balneologie. Hans ist ein begeisterter Fotograf. In seinem bequemen, bürgerlichen Leben bleibt viel Zeit für Arbeit, Sport, Reisen und Unterhaltung. In Begleitung seiner Frau Friedel reist er oft innerhalb Deutschlands und auch ins Ausland. Im Jahre 1935 macht er die Mittelmeerkreuzfahrt auf dem Schiff "Monte Rosa" und ein Jahr später eine aufregende Reise nach Budapest. Das alles erfahren wir aus dem Album mit Negativen, das 70 Jahre nach dem Krieg in Ostpolen gefunden wurde. Heute ist Bad Reinerz ein polnischer Kurort und heißt Duszniki Zdrój. Wie fast alle deutschen Bewohner der 1945 an Polen abgetretenen Gebiete musste auch Hans seine Heimat verlassen. Durch die gründliche, akribische Recherche des Informatikers und Schriftstellers Piotr Strzałkowski, der zufälligerweise in den Besitz des Albums kommt, lernen wir Hans Hoehl kennen und verfolgen sein Leben mit den malerischen Landschaften und spannenden Orten Schlesiens, Deutschlands und Europas im Hintergrund und mit Menschen, die die nahende Katastrophe nicht ahnen. Ein Film von Mieczysława Wazacz und Tadeusz Skarżyński

Hier der link :

https://www.youtube.com/watch?v=sW2UJZkhMsA

Doppeljubiläum in Erftstadt - Freundeskreis feiert 30-jähriges Vereinsjubiläum

Die Partnerschaft zwischen den Städten Erftstadt und Jelenia Gora – dem früheren Hirschberg in Schlesien bestand schon 2020 seit 25 Jahren. Eine Feier
gemeinsam mit polnischen Freunden aber war wegen Corona nicht möglich.
So schloss sich die Stadt nun gerne dem Freundeskreis Erftstadt-Jelenia Gora (Hirschberg) e.V.an um beide Jubiläen in einer gemeinsamen Festveranstaltung zu feiern.
Leider hatte der Bürgermeister aus Jelenia Gora und Mitglieder des Stadtrates ganz kurzfristig absagen müssen wegen Erkrankungen in der Delegation mit Verdacht auf Corona.
Bürgermeisterin Carolin Weitzel bedauerte dies sehr und gab gleichzeitig ihrer Hoffnung Ausdruck, diese Kontakte im November nachholen zu können, wenn sie zusammen mit dem Freundeskreis die Partnerstadt besuchen will.
Sie betonte, genau wie der polnische Generalkonsul Jakub Wawrzyniak, die Bedeutung von Städtepartnerschaften und die daraus erwachsenden menschlichen Begegnungen als kommunale Aussenpolitik.
Geladene Gäste – darunter Mitglieder des Freundeskreises aus Jelenia Gora – füllten den Saal des im Anneliese-Geske Musik-und Kulturhaus bis auf den letzten Platz und erlebten ein vielseitiges Programm.

Der Vorsitzende Michael Rosemeyer begrüßte besonders den Gründungsvater des Vereins Heinz Küpper und gab in einem bebilderten Vortrag
einen Einblick in die Aktivitäten des Vereins. Es wurde deutlich, auf wie vielfältige Weise der Verein bereits Netzwerke gebildet und Menschen zusammengebracht hat.
„Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt unsere Mitgliederentwicklung:“ so Rosemeyer, “ 2016 – nach 25 Jahren Vereinsleben – hatten wir etwas über 60 Mitglieder. Heute sind es fast doppelt so viele. Dieser Erfolgsgeschichte wollen wir gerne noch weitere Kapitel hinzufügen. Daran arbeiten wir.“

Sehr beeindruckt berichtete er von einem Zeichen der Solidarität aus der Partnerstadt:

Die polnischen Mitglieder des Freundeskreises hatten Geld gesammelt für die deutschen Mitglieder, die von der Flut im Juli 2021 stark betroffen waren.
Der Inhaber des Hagebaumarktes Harald Stolz hatte diesen Betrag aufgestockt, so dass nun Gutscheine über 1000,-€ an besonders betroffene Mitglieder des Freundeskreises vergeben werden konnten.

Das Programm wurde bereichert durch die Tanzgruppe „Stääneflejer“, die mit ihrem schmissigen Auftritt den Saal begeisterten.
Die vielseitige musikalische Begleitung begann mit klassischen Weisen von Roman Estl (Geige) und Sofia Chamantne ( Klavier).
Ein Highlight war der Gesang von Elwira Kozak. Ihre sehr besondere Stimme nahm die Zuhörer auf sanfte bis kraftvolle Weise mit auf eine Reise von Spanien bis in den Orient. Elwira ist in Polen sehr bekannt, Direktorin eines Gymnasiums in Jelenia Gora und Mitglied im Freundeskreis.
Andersartig, aber ebenso begeisternd war die Darbietung des Männergesangvereins Lechenich von 1850. Dieser Chor möchte in 2022 endlich seine wegen Corona schon 2 mal verschobene Jubiläumsreise nach Jelena Gora unternehmen. Die Sänger werden sicherlich ein würdiger und vielbeachteter Botschafter von Erftstadt in der Partnerstadt sein.

    

Allee der Städtepartnerschaften fertiggestellt - Aleja Miast Partnerskich w Jeleniej Górze ukończona

Aleja Miast Partnerskich w Jeleniej Górze ukończona. Wygląda fantastycznie. Przed nami oficjalne otwarcie

Ciekawy projekt właśnie został ukończony w Jeleniej Górze. W Parku Wzgórza Kościuszki powstała Aleja Miast Partnerskich, która jest pewnego rodzaju uczczeniem współpracy między miastami partnerskimi Jeleniej Góry. Piękne prace i bardzo inspirujący projekt. Oficjalne otwarcie nastąpi w czwartek (17.06) o godz. 8.45 z udziałem wykonawców, czyli uczniów Zespołu Szkół Przyrodniczo-Usługowych i Bursy Szkolnej w Jeleniej Górze.

In Jelenia Góra wurde gerade ein interessantes Projekt abgeschlossen. Im Park Kościuszko Hill wurde die Allee der Partnerstädte erdtellt, eine Art Feier der Zusammenarbeit zwischen den Partnerstädten von Jelenia Góra. Schöne Arbeiten und ein sehr inspirierendes Design. Die offizielle Eröffnung findet am Donnerstag (17. Juni) um . statt 8.45 Uhr mit Beteiligung von Auftragnehmern, d. h. Studenten des Komplexes der Natur- und Dienstleistungsschulen und des Schulinternats in Jelenia Góra.

 

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