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Freundeskreis Erftstadt — Jelenia Góra

Freundeskreis bei muxx.tv

Wir sind stolz, dass wir am 06.09.2015 die Gelegenheit hatten, unsere Partnerstadt Jelenia Gora im Internet-Fernsehen vorzustellen.

Philipp Wasmuth hatte den Freundeskreis eingeladen, an einer Talkshow im Rahmen der Reihe "Kulturzeit Erftstadt" teilzunehmen. Michael Rosemeyer, Schatzmeister des Freundeskreises, nutzte die Gelegenheit, um die Besonderheiten von Jelenia Gora und die Geschichte Niederschlesiens in Kürze vorzustellen.

Die Sendung ist unter folgendem link im Internet verfügbar:

https://www.muxx.tv/channels/kulturzeit-2015/kulturzeit-2015/18/1967

Bericht über die Jahreshauptversammlung und der sich hierauf beziehende Artikel des Hr.Dr. Komuth vom Kölner Stadt Anzeiger

 

Am Donnerstag, 22. Juni 2017 fand die ordentliche Mitgliederversammlung des Freundeskreises in Erftstadt-Liblar statt. 54 Mitglieder und auch 2 Gäste waren der Einladung des Vorstandes gefolgt waren.

Jürgen Schreiber, Vorsitzender des Vereins, konnte nach der Begrüßung der Mitglieder und Gäste feststellen, dass der Verein aktuell auf 86 Mitglieder angewachsen ist, deren Alter zwischen 17 und 95 Jahren liegt.
Neben des nominellen Mitgliederzuwachses ist besonders erfreulich, dass die Bemühungen Erfolg hatten, den Verein und seine Ziele auch den Menschen näher zu bringen, die weder in Schlesien geboren wurden, noch dort Verwandte haben. Das jüngste Mitglied ist gerade mal 17 Jahre alt, Schüler des Lechenicher Gymnasiums und Teilnehmer bei zwei Reisen nach Jelenia Góra im Jahr 2016.
Von seinen ersten Erfahrungen in Polen und mit unserem Verein hatte der junge Mann am Jubiläumsabend 2016 im Anneliese- Geske-Musik- und Kulturhaus begeistert berichtet.

Neben diversen Angeboten des Vereins an seine Mitglieder und interessierte Gäste wurden im vergangenen Jahr auch Reisen nach Jelenia Góra bzw. in das wunderschöne Hirschberger Tal angeboten und gut angenommen.

Ausblick auf Vorhaben im laufenden Jahr:

In diesem Jahr fand bereits eine Winterreise statt.
Vom 6. bis zum 8. August folgt die Sommerreise und vom 21. – 28. September die Herbstreise mit Besuch des Marktes und
Stadtfests „Wrzesień  Jeleniogórski.

Ein besonderes Angebot für jede Altersgruppe gibt es am 12. September im Rahmen der Erftstädter Kulturzeit: eine Lesung schlesischer Literatur im Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus, vorbereitet und vorgetragen von Mitgliedern des Vereins.

Im Rahmen des Tagesordnungspunktes „Aussprache“ kam es zu einer regen Diskussion über das Verhältnis der Partnerschaftsvereine in Jelenia Góra und Erftstadt.
Der Vorstand des polnischen Partnerschaftsvereins hat im Dezember 2016 die Zusammenarbeit mit dem deutschen Verein aufgekündigt. "Man lasse die Partnerschaftsbemühungen ruhen"
Der Sachverhalt, der hierzu angeblich geführt hat, wurde diskutiert.
5 Herren des früheren Vorstandes übten Kritik.
Es stellte sich heraus durch einen Brief von Mitgliedern des polnischen Partnerschaftsvereins, dass die Handlungen des polnischen Vorstandes nicht die Meinung des gesamten Vereins widerspiegelt – so wie es vorgetäuscht wurde.

Im Grunde ist es hier (Erftstadt)wie da (Jelenia Gora) eine kleine Gruppe von älteren bis alten Mitgliedern bzw. Vorständen, die durch Manipulation glauben machen wollen, ihre Meinung sei die „des ganzen Volkes“.
Bei uns sind es 5 plus etwa gleich viele Gefolgsleute, also 10-12 von 86 .

In Polen haben sich bisher 6 Mitglieder von etwa 30 distanziert von ihrem Vorstand und seiner Handlungsweise.
Andere Mitglieder sind deshalb gleich ganz aus dem polnischen Verein ausgetreten.

Beschlossen und auch in der Versammlung mitgeteilt wurde, dass wir an die Freunde in Jelenia Góra herantreten und ein klärendes Gespräch anregen, entweder in Erftstadt oder in Jelenia Góra.

Schließlich wurde der Vorstand mit großer Mehrheit entlastet.
 

Ein Zeitungsbericht vom 28.6.2017, verfasst von Hr. Dr. Komuth, basiert offensichtlich überwiegend auf einseitigen Informationen die vor der Mitgliederversammlung lanciert wurden.
Das Ergebnis der Versammlung spiegelt weder der Bericht noch der Kommentar wider. Es gab bereits am 30.Juni 2017 einen gegen diesen Artikel protestierenden Leserbrief eines Mitglieds. Am 6. Juli wurden weitere 3 Leserbriefe von Mitgliedern in der Lokalausgabe abgedruckt. Sie sind auf der Homepage an selber Stelle zu finden.


Die große Zustimmung der Mitglieder gibt uns den Auftrag, die erfolgreiche Arbeit des seit 2014 amtierenden Vorstands fortzusetzen, zum Erreichen der Vereinsziele: Begegnungen, Freizeitveranstaltungen, sportliche Aktivitäten, Studienaufenthalte, schulische und kulturelle Begegnungen zu fördern und damit zur Verständigung zwischen der Bevölkerung beider Städte und zur Internationalen Zusammenarbeit für Europa als politische Einheit beizutragen.

Marko Martins blog über seine Zeit als Stadtschreiber in Wroclaw

Marko Martin berichte in einem blog über seine fünft Monate in Wroclaw. Der blog enthält eine Fülle von interessanten Hinweisen auf Literatur, Veranstaltungen, Erlebnisse:

http://stadtschreiber-breslau.blogspot.de/

Schlesischer Literaturabend 09.09.2017
Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus Erftstadt Liblar

Schlesischer Literaturabend 09.09.2017 im Rahmen

der Erftstädter Kulturzeit 2017

Dieses Jahr hat  der Freundeskreis  aktiv an der Erftstädter Kulturzeit mitwirken können.

Der Schatzmeister Michael Rosemeyer stellte hierfür eine kleine Auswahl an schlesischer Literatur aus  verschiedenen Zeitepochen bis in die Gegenwart zusammen. Sie wurden von Basia  Rudna-Kaminska, Ulrike König-Rosemeyer und ihm selbst vorgetragen.

Untermalt wurde das Gelesene durch verschiedene Fotos, passend zu der Thematik, wie z. B.:

              „ Die schlesischen Weber“ von Heinrich Heine

 oder über die Natur im Riesengebirge durch 

              E.T.A Hoffmann, „Briefe aus den Bergen“.

Aber auch  Janosch, den auch viele junge Menschen selbst in unserer Region kennen, wurde vorgestellt.

Abgerundet wurde die Lesung hin in die Neuzeit, durch Sczepan Twardochs  Roman „Morphin“, der das Warschau im Jahr 1939 zum Thema hat.

Zudem standen zwei Büchertische zur Ansicht und zum Kauf mit entsprechender Literatur bereit für alle die, die Lust bekommen hatten sich tiefer einzulesen.

Natürlich hatte der Freundeskreis auch touristische Informationen und Broschüren ausgelegt, die von der Stadtverwaltung / Tourismusbüro der Stadt Jelenia-Góra zur Verfügung gestellt wurden.

Erfreulich war, dass ca.  50 – 60 Literaturfreunde das Angebot angenommen haben und bei einem Glas Wein oder auch einer Flasche Tyskie oder Lech Pilsener der Lesung gefolgt sind.

Begonnen wurde die Veranstaltung mit einem schlesischen Volkslied in deutscher Sprache, und geschlossen mit einem weiteren schlesischen  Volkslied,  gesungen in polnisch, durch die anwesenden Besucher.

Dies macht eindrücklich klar, welche Bedeutung länderübergreifende Freundeskreise haben, um den europäischen Gedanken, weiter voran zu bringen.

Wir sind sicher, dass wir mit dieser Veranstaltung die Erftstädter Kulturzeit nicht nur unterstützen sondern auch bereichern konnten. 

All unseren Gästen danken wir für ihr Interesse und den Besuch.

 

Krokus-Jazz-Festival 2017
Jelenia Góra

Krokus-Jazz-Festival 2017 – Jazz im Zeichen der Städtepartnerschaft Erftstadt  und Jelenia Góra  

   

Wie jedes Jahr fand auch 2017 das mit hervorragenden Musikern der europäischen- und sogar aussereuropäischen Jazz-Szene besetzte Krokus-Jazz-Festival statt. Mit dabei waren dieses Jahr Bands aus Polen, Tschechien und den USA.

 

Auch die Vorstandsmitglieder in Erftstadt, allen voran Jürgen Schreiber, war seit Anfang des Jahres der Termin bekannt und es wurde überlegt, wie man diese Veranstaltung nutzen könnte, um im Sinne der Satzung ...“die Beziehungen in den Bereichen ..Kultur ...zwischen den Städten Erftstadt und Jelenia Góra zu vertiefen“.

 

Auf der Herbst-Wanderreise wurden durch die mitgereisten Vorstandsmitglieder die letzten notwendigen Kontakte geknüpft.

 

Hiernach haben wir den Erftstädter Verein „Jazzin' Erftstadt e.V.“ informiert. Trotz der Kurzfristigkeit reisten dann insgesamt vier Personen, darunter Martin Tilke und Elmar Frensch vom Verein Jazzin' Erftstadt in unsere polnische Partnerstadt.

 

Martin Tilke hat wenige Tage nach Rückkunft aus Jelenia Góra einen Bericht auf der vereinseigenen Homepage verfasst, der sehr lesenswert ist. Insofern erlauben wir uns der Einfachheit halber auf den Link des Vereins Jazzin' Erftstadt e.V. zu verweisen.

 

Er lautet:  www.jazzin-erftstadt.de

 

Hier ist fast nichts mehr hinzuzufügen, bis auf eine ganz wichtige Tatsache:

 

Ohne die Hilfe unserer polnischen Freunde in Jelenia Góra wäre dies, wie auch die anderen Aktivitäten, nicht oder nur mit deutlich höherem Aufwand zu bewerkstelligen gewesen.

 

Daher unseren herzlichen Dank auch an unsere Freunde in Jelenia Góra.

 

Zu guter Letzt möchten wir es nicht versäumen, auf die Aktivitäten des Vereins Jazzin' Erftstadt e. V. hinzuweisen. Auch hier bietet die Homepage (s. oben) sehr gute Info. Zudem liegen in den Stadtteilen auch die Flyer in Papierform aus. Die Veranstaltungen finden in der Regel im zweiwöchigen Rhythmus im Anneliese Geske Musik- & Kulturhaus in Erftstadt Liblar, Gustav-Heinemann-Str. 1a statt.

 

Für alle Liebhaber der Jazz-Musik, oder die, die es werden möchten, eine sehr gute, preiswerte und nahe Gelegenheit mal rein zu schnuppern.

Erftstadt, 01.11.2017

Lea aus Erftstadt erhält Hilfe in Jelenia Góra
Erftstadt / Jelenia Gorá

wir erftstädter • 10. Jg. • Nr. 23 • 18. November 2017 • Woche 46

Lea aus Erftstadt erhält Hilfe in Jelenia Góra

Freundeskreis plant Austausch für Erzieherinnen

Seit etwas über einem Jahr lebt die 9-jährige Lea in Erftstadt, zusammen mit ihrer alleinerziehenden Mutter Ewa Rudna - die aus Jelenia Gora (früher Hirschberg) stammt - einer Schwester, elf Jahre, und der pflegebedürftigen Oma.„Bei der Integration hier und bei allen anstehenden Problemen habe ich große Hilfe erfahren durch den Freundeskreis Erftstadt-Jelenia Gora, ganz besonders durch Jürgen und Lucyna Schreiber.“ berichtet Ewa Rudna. „Dafür bin ich sehr dankbar. Auch als es jetzt darum ging, einen betreuten Platz für meine Tochter während der Herbstferien zu erhalten, hat das Ehepaar Schreiber diesen in Jelenia Gora vermittelt. Lea leidet am Triple X - Syndrom, was neben beschleunigten Wachstum - sie ist bereits 1,55 Meter groß - zu verzögerter Entwicklung geführt hat bei Bewegungskoordination, Grob- und Feinmotorik und beim Gleichgewicht. Außerdem liegt Lese- und Rechtschreibschwäche vor, die Merkfähigkeit von Lea ist eingeschränkt. Die Mutter berichtet weiter:

„Durch all dies hat Lea sich als Außenseiter gefühlt, sie war ohne Selbstvertrauen und sehr verunsichert. Das zeigte sich u.a. darin, dass sie auch mit polnischen Freunden kaum polnisch sprach, obwohl das doch „die Sprache der Familie“ ist. Für Lea ist deutsch „Muttersprache“ - sie ist in Rostock aufgewachsen. Nun konnte sie zwei Wochen als Volontär im integrativen Kindergarten in Cieplice verbringen, in dem 188 behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam betreut werden. Sie war Hilfe für Erzieherinnen und Kinder - und gleichzeitig konnte ihr selbst geholfen werden. Es gibt dort Mehrfach-Therapieräume, die Therapeuten kommen in die Einrichtung und können dadurch mehrere behinderte Kinder gleichzeitig betreuen. Die Kinder wiederum erleben, dass auch andere Kinder ein Handicap haben und sie nicht allein sind. Auf fachkundige und dennoch spielerische Weise wird zum Beispiel die Konzentration gefördert und die Kinder werden befähigt, Zusammenhänge zu erkennen. Sie müssen Aufgaben aus dem Alltag alleine lösen, z.B. einkaufen gehen. Sie konnte sich mit anderen Kindern und Erwachsenen in verschiedenen Bereichen ausprobieren - mit großem Erfolg! Und ganz nebenbei spricht sie jetzt ohne Hemmungen polnisch, was uns besonders freut, denn Sprache ist das wichtigste Kommunikationsmittel Das alles war noch zwei Wochen früher undenkbar. Nie hätte ich gedacht, dass eine solch positive Entwicklung innerhalb so kurzer Zeit möglich ist! Ich bin total begeistert und dankbar, dass dieser Aufenthalt für Lea möglich gemacht wurde. Sie ist total glücklich und voll neuem Selbstvertrauen aus Jelenia Gora nach Erftstadt zurück gekommen“ freut sich Mutter Ewa. Der Vorsitzende des Freundeskreises Jürgen Schreiber sagt dazu: „Der integrative Kindergarten in Cieplice (früher Bad Warmbrunn) ist von uns schon mehrfach unterstützt worden. Die Direktorin Joanna Konopka hat dankenswerterweise sofort zugestimmt, Lea in den Ferien aufzunehmen. Sie sagte: wir haben schon so viel Hilfe aus Erftstadt erhalten, ich freue mich, jetzt Menschen aus Erftstadt auch helfen zu können. Solche gegenseitige Unterstützung ist ein Zeichen echter Freundschaft, die wir seit langem mit sehr vielen Menschen aus Jelenia Gora pflegen. Für das kommende Jahr plant der Freundeskreis u.a. einen Austausch zu vermitteln zwischen Erzieherinnen aus Erftstadt und Jelenia Gora. Beide Seiten werden dadurch neue Eindrücke gewinnen können. Von der hervorragenden therapeutischen Betreuung in Cieplice kann jeder nur begeistert sein. In Erftstadt hat nahezu die Hälfte der zu betreuenden Kinder einen Migrationshintergrund - sowas und die damit verbundenen Probleme sind hingegen in Polen völlig unbekannt. So kann man auf vielen Ebenen voneinander lernen und gegenseitiges Verständnis aufbauen. Im besten Fall wächst die Erkenntnis, dass die gesamt-europäischen Probleme - wenn sie im Kleinen gelöst werden können - auch Im Großen nur durch gemeinsames Handeln bewältigt werden können. Die an einem solchen Austausch Interessierten können sich bereits jetzt bei uns melden unter schreiber@erftstadt-jeleniagora.eu

Anmerkung: Ein nahezu gleichlautender Artikel mit Bild, veröffentlichte der Kölner Stadt Anzeiger im Lokalteil Rhein Erft vom 17.11.2017.

Neue Impulse aus Jelenia Gora....Von fetzigem Jazz und energiegeladenen Senioren
Jelenia Gorá

wir erftstädter • 10. Jg. • Nr. 23 • 18. November 2017 • Woche 46  Seite 15

Neue Impulse aus Jelenia Gora

für freundschaftliches Miteinander

Von fetzigem Jazz und energiegeladenen Senioren

In Begleitung von Martin Tilke und Elmar Frensch von Jazz ́ in Erftstadt dort das Krokus Jazz-Festival, das schon zum 16. Mal stattfand. Die Besucher aus Erftstadt,

die an jedem Abend herzlich und persönlich begrüßt wurden, zeigten sich äußerst beeindruckt von der gebotenen Bandbreite und dem Niveau, das die 15 überwiegend jungen Bands mit Können und Herzblut darboten. Aus Polen, Tschechien, Kuba und den USA waren die Teilnehmer angereist, die Jury und Publikum mit fetzigen bis leisen Tönen begeisterten - gleich, ob im großen Konzertsaal oder im intimen Club.

„Da wird für jeden Geschmack was geboten“, meint Martin Tilke. „Sehr gerne würden wir im nächsten Jahr der Einladung folgen und mit Musikern aus Erftstadt an diesem hochklassigen Event mitwirken. Wir sind sehr positiv überrascht von der herzlichen Aufnahme und dem freundschaftlichen Entgegenkommen hier.“

Das die kulturelle Landschaft in Jelenia Gora blüht, konnten kürzlich auch Herbert und Josy Wirtz vom Vorstand des Freundeskreises wieder einmal feststellen.

„Nach der Wanderreise mit dem Verein waren wir noch 5 Tage dort - und gerieten mitten hinein in das lebhafte Treiben rund um die SENIORALIA, eine einwöchige Veranstaltungsreihe für Senioren, bei der Folklore- und Musikgruppen teilnehmen aus Jelenia Gora und dem weiten Umfeld bis nach Tschechien hin. Angeführt von der Sejm- Abgeordneten Zofia Cernow, die auch einmal Bürgermeisterin

der Stadt war, zogen alle Teilnehmer bei strahlend blauem Himmel in einem bunten Zug von der Gnadenkirche bis zum Rathausplatz. Dieses bunte Bild, die fröhliche Stimmung und die Musik erinnerte schon an sehr an Karneval. Statt „Strüssjer“ hatte jeder eine große Sonnenblume in der Hand. Vor dem Rathaus übergab

der Bürgermeister den symbolischen Schlüssel der Stadt an die Senioren, die nun das Regiment hatten. Auch dies ähnelt dem Brauchtum bei uns an Weiberfast-

nacht. In ausgelassener Stimmung tanzen alle quer Beet miteinander.

„Dem Bürgermeister Marcin Zawia habe ich gratuliert zu seiner lebendigen Stadt und seinen überaus energiegeladenen Senioren“ berichtet Herbert Wirtz. „Er hat geantwortet: meine Senioren haben so viel Energie - wenn ich die in Elektrizität umwandeln könnte, könnten wir damit die ganze Stadt beleuchten. Und: kommen Sie doch im nächten Jahr mit einer Gruppe aus Erftstadt zur Senioralia! Ihr Rheinländer kennt euch doch aus mit Kostümen, Gesang und Feiern!“ „Sehr gerne nehmen wir diese Einladung an, Herr Bürgermeister!“

Anmerkung: Ein nahezu gleichlautender Artikel veröffentlichte der Kölner Stadt Anzeiger im Lokalteil Rhein Erft vor wenigen Tagen.

Jahresabschlußfeier am 10.12.2017
Köttingen Wald und Cafe Dorfleben

Jahresabschlußfeier am 10.12.2017

Und wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende entgegen.

Der Freundeskreis hat auch dieses Jahr eine Reihe von Veranstaltungen und Reisen im Rahmen der deutsch polnischen Freundschaft angeboten und durchgeführt. Hier sei nur exemplarisch der Besuch in Ratingen im Oberschlesischen Museum, die Herbstreise nach Jelenia Gora und das Krokus Jazz Festival in JG erwähnt. Eine besondere Auszeichnung erhielt der Freundeskreis, stellvertretend an den Vorsitzenden Jürgen Schreiber. Die Auszeichnung wurde überreicht durch den Präsidenten (Bürgermeister) aus Jelenia Gora. Es handelt sich um die Auszeichnung mit demTitel: Nichtregierungsorganisation des Jahres 2016 überreicht am Dreikönigstag (hoher und arbeitsfreier Feiertag in unserem Nachbarland) 6. Januar 2017. Siehe auch den entsprechenden Artikel auf der Homepage.

Am 10.12.2017 trafen sich dann 35 Mitglieder in Köttingen. Nach einer Winterwanderung durch den frisch verschneiten Köttinger Wald

wurden dann schlesische Speisen gereicht. Unser Dank gilt insbesondere den Damen des Köttinger Dorflebens, allen voran Marion Sand mit ihren fleissigen Helferinnen. Unterstütz wurden sie  beim Kochen durch Basia Rudna Kaminska sowie Lucyna Malinowska-Schreiber.

Leider war der Sonntag getrübt durch den Tod unseres ältesten Vereinsmitglieds, der auch aktiv beim Köttinger Dorfleben beteilgt war, Hr. Otto Stratznicky, den Erftstädtern besser als Ostra bekannt. Er war wenige Wochen vorher aus dem Krankenhaus entlassen worden und starb am frühen Sonntagmorgen völlig unerwartet. Sein Platz blieb somit leider leer.

Rotary-Club Jelenia Gora lädt Freundeskreis zum Jubiläum am 19. und 20.01.2018 ein
Cieplice / Warmbrunn - Stadtteil von Jelenia-Góra / Hirschberg

„Seit 2016 besteht der Kontakt zum Rotary-Club Jelenia Gora “,


berichtet Herbert Wirtz vom Freundeskreis Erftstadt-Jelenia Gora.
„Damals haben wir gemeinsam ein soziales Projekt finanziert für den integrativen Kindergarten in Cieplice. Die freundschaftliche Zusammenarbeit hierbei ist in positiver Erinnerung geblieben.
Nun feierten die Rotarier 2 Tage lang (19./20.1.2018) ihr 20jähriges Bestehen – und wir durften dabei sein!“


Die Feierstunde fand statt im kleinen Theater im Kurpark von Cieplice in Anwesenheit von befreundeten Rotariern aus Celle, Görlitz und Ostpolen.
Ausgewählte Gäste – u.a. der Freundeskreis aus Erftstadt wurden von Präsident Wojciech Chadży mit einer Jubiläums-Medaille geehrt.
Unter den Gästen waren auch die Sejm-Abgeordnete Zofia Czernow und Bürgermeister Marcin Zawiła. Als Gruß von dessen Erftstädter Amtskollegen überbrachte Herbert Wirtz einen neuen Bildband mit persönlicher Widmung von Volker Erner.

Ebenfalls beeindruckt war Marcin Zawiła von dem Ihm überreichten umfangreichen Pressespiegel, der dokumentiert, wie positiv in der deutschen Partnerstadt über Jelenia Gora und die freundschaftlichen Kontakte der Bewohner beider Städte berichtet wird.


Tag 2 der Feierlichkeiten begann mit einer Busfahrt samt Führer durch das Hirschberger Tal. Hierbei konnten sich die Gäste aus nah und fern in geselliger Atmosphäre schon mal „beschnuppern“, bevor sie am Abend alle zum festlichen Höhepunkt zusammen trafen.
Herbert Wirtz: “Wie wir alle wissen, verstehen die Polen, zu feiern.
Der wunderbar dekorierte und perfekt organisierte Ball begeisterte die Gäste aus Polen, Deutschland und der Ukraine.


Bis in die Morgenstunden wurde geschlemmt und getrunken, gesungen und getanzt. Souveräner Zeremonienmeister des gesamten Geschehens war unser Freund und Multitalent Andrzej Marchowski. Genauso sicher, wie er uns durch die Berge führt, so stilsicher führt er durch einen Ball. Er wurde als charmanter Conferencier, sachkundiger Auktionator der gespendeten Kunstwerke und unermüdlicher „Eintänzer“ jeder Situation gerecht.
Wir haben dort gute Gespräche geführt und neue, interessante Kontakte geknüpft. Der Rotary-Club Jelenia Gora ist interessiert daran, auch einen Partnerclub im Westen Deutschlands zu gewinnen. Am Aufbau solcher Kontakte wollen wir gerne mitarbeiten.
Denn wenn wir jeder auf seine Weise Brücken bauen, können wir dazu beitragen, dass das Verständnis zwischen Polen und Deutschen weiter wächst und wir gemeinsam einen Platz finden in einem friedlichen und freien Europa.“
 

Die Gärten Peter Joseph Lennés zwischen Schlesien und Pommern
Stiftung Schloss und Park Benrath Benrather Schloßallee 100 40597 Düsseldorf

Liebe Mitglieder und interessierte Garten- Polenfreunde,

wir möchten auf eine besondere Ausstellung hinweisen.

Wir bieten allen Interessierten an, gemeinsam am Donnerstag, dem 10. Mai (Christi Himmelfahrt/Vatertag/Feiertag) diese Ausstellung zu besichtigen.
Wer Interesse hat mitzukommen, melde sich bitte bei Herbert oder Josy Wirtz zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften. Abfahrt 10.00 in Liblar.Tel. Wirtz 02235-44647 oder J.Wirtz 0178 4497866 oder herbertwirtz@netcologne.de oder wirtz.josy@erftststadt-jeleniagora.eu

Die Gärten Peter Joseph Lennés zwischen Schlesien und Pommern | Ogrody Petera Josepha Lenné w Polsce

Ausstellung vom 18.4.–27.5.2018 im Museum für europäische Gartenkunst

Peter Joseph Lenné. Portrait von Karl Begas d. Ä. aus
              dem Jahre 1850

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter Joseph Lenné (1789–1866), einer der bedeutendsten Landschaftsarchitekten des 19. Jahrhunderts, war maßgeblich an der Gestaltung der Gartenlandschaften in Potsdam und Berlin beteiligt. 1816 trat er in preußische Dienste und war unter drei Königen tätig. Er gestaltete aber nicht nur die königlichen Gärten, sondern kümmerte sich auch um Stadtgestaltung, die Ausbildung der Gärtner, Baumschulen, Blumenzucht und Landwirtschaft.

Neben Potsdam und Berlin hat Lenné in allen Ländern des historischen Preußen als Gartengestalter stilbildend gewirkt und zahlreiche die Landschaft bis heute prägende Gartendenkmale hinterlassen. Während seine Parkanlagen auf dem Gebiet der Bundesrepublik bekannt und praktisch vollständig erfasst sind, gerieten seine Werke in den ehemals deutschen Provinzen jenseits der heutigen Grenze weitgehend in Vergessenheit.

Die zweisprachige Ausstellung »›Meisterhaft wie selten einer …‹. Die Gärten Peter Joseph Lennés zwischen Schlesien und Pommern« will dazu einladen, die von ihm konzipierten Landschaftsgärten auf der anderen Seite der Oder wiederzuentdecken. Sie bietet einen Überblick über die Landschaftsgestaltungen in den ehemaligen östlichen Provinzen Preußens im heutigen Polen, an denen Lenné direkt oder indirekt beteiligt war. Über dreißig Gartenanlagen konnten identifiziert werden, die unter Mitwirkung Peter Joseph Lennés und seiner engsten Mitarbeiter entstanden sind. Die meisten davon liegen in den polnischen Woiwodschaften: Westpommern/Pomorze Zachodnie, Niederschlesien/Dolny Śląsk und Lebus/województwo lubuskie. In der Ausstellung werden bedeutende Parkanlagen vorgestellt und ihr heutiger Zustand skizziert. Während die Gärten im schlesischen Hirschberger Tal bereits eine Vielzahl von Touristen anlocken, warten andere noch auf ihre Wiederherstellung.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag
11:00 Uhr – 17:00 Uhr

Samstag und Sonntag
11:00 Uhr – 18:00 Uhr

Wir würden uns über Ihre Anmeldung sehr freuen !!

 

 

 

 

 

Veranstaltungshinweise für das laufende Jahr 2018
Diverse

Liebe Mitglieder, liebe Interessierte am Freundeskreis Erftstadt - Jelenia Gòra!

Auch in diesem Jahr haben wir wieder einiges vorbereitet, worauf wir hier mit dieser Ankündigung hinweisen möchten.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, scheuen Sie sich bitte nicht, uns anzusprechen oder auch anzuschreiben.

Die Gärten Peter Joseph Lennés zwischen Schlesien und Pommern

s. besondere Ankündigung auf dieser Homepage

111 Gründe, Polen zu lieben
– ein humoristisch-liebevoller Blick auf unser Nachbarland

am 17.05.2018, s. auch hier die besondere Ankündigung auf dieser Homepage. 

Jazzfest in Erftstadt Lechenich am 2.6.2018

hier konnten wir zusammen mit unserem befreundeten Erftstädter Verein JazzIn Erftstadt drei polnische Jazzmusiker verpflichten, die ein Konzert im Rahmen des Festes spielen.

Nähere Infos kommen noch, auf die Homepage von JazzIn Erftstadt

https://www.jazzin-erftstadt.de/

möchten wir zusätzlich hinweisen.

 

Im Rahmen der Erftstädter Kulturzeit

Das Hirschberger Tal – das schlesische Elysium

Der Freundeskreis Erftstadt – Jelenia Góra (Hirschberg) e.V. sowie der Verein "JazzIn´ Erftstadt"

laden ein zum:

Diavortrag von Herrn Arne Franke am 18.09.2018, 19:00 Uhr im Anneliese-Geske-Musik- und Kulturhaus, Gustav-Heinemann-Straße 1a, 50374 Erftstadt


Das Hirschberger Tal am Fuße des Riesengebirges beeindruckt durch Naturschönheiten, Parkanlagen, Schlösser, Herrenhäuser und Burgen. Hier entstand eine Kulturlandschaft, an deren Gestaltung bedeutende Architekten und Gartenbauer wie Schinkel, Stüler oder Lenné mitwirkten. Herr Franke ist Autor des Buches „Das schlesische Elysium“, das in diesem Jahr in 4. Auflage erschienen ist und ein hervorragender Kenner Schlesiens.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit „Deutsches Kulturforum östliches Europa“, Potsdam, statt.

 

Ausserdem konnten wir den Verein "JazzIn´ Erftstadt" für die musikalische Begleitung gewinnen.Das Duo Deep Talk wird vor und nach der Veranstaltung sowie in der Pause einige Stücke spielen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Kontakt:

Michael Rosemeyer, Kaiserstr. 28, D-50321 Brühl, Tel.  0049-2232/150400

 

Wanderreise nach Jelenia Góra/Hirschberg und Kar-konosze/Riesengebirge

12.10. bis 19.10.2018
Der Freundeskreis Erftstadt – Jelenia Góra veranstaltet im Oktober eine Wanderreise in unsere Partnerstadt Jelenia Góra (Hirschberg), die auf einer Schotterfläche im Tal-kessel des Riesengebirges am Zusammenfluss der Flüsse Bobr und Kamienna liegt.
Die Anlaufstation in Jelenia Góra soll im Ortsteil Jagniątków/Agnetendorf die wohlbe-kannte Willa Jagniątków sein. Dort sind für uns Doppelzimmer mit Bad/WC reserviert. Die Ausstattung ist gut, herzlich aber einfach.
Die Anreise erfolgt nach Absprache individuell in Fahrgemeinschaften oder mit einem Kleinbus. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Ausflüge/Wanderungen werden je nach Witterung und Leistungsfähigkeit am Vorabend gemeinsam festgelegt. Die Reihenfolge kann je nach Witterung und Leis-tungsbereitschaft geändert werden
Der Organisationsbeitrag beträgt pro Person für Mitglieder 15 Euro/Nicht-Mitglieder 30 Euro.
Die weiteren Kosten sind in folgender Aufstellung enthalten:

Kosten
Organisationsbeitrag Mitglieder/ 15 Euro
Nicht-Mitglieder/ 30 Euro
Vereinskonto
Fahrtkosten/ Nach Umlage Ca. 100 Euro
Übernachtung/Halbpension / Vor Ort bezahlen / Ca. 210 Euro
Senioralien-Ball / Bitte vorbestellen / Ca. 22 Euro
Fahrrad für Fahrradtour / Bitte anmelden / Ca. 12 Euro
Sollte ein Einzelzimmer gewünscht werden, bitte anfragen.
Sendet bitte das Anmeldeformular ausgefüllt und unterschrieben möglichst bald zu-rück.
Weitere Infos sind bei Jürgen Schreiber Tel. 463200 möglich.

Krokus-Jazz-Festiwał in Jelenia Góra mit Rahmen-programm

19.10. bis 24.10.2018
Der Freundeskreis Erftstadt – Jelenia Góra veranstaltet im Oktober eine Reise zum Krokus-Jazz-Festival in unsere Partnerstadt Jelenia Góra (Hirschberg), die auf einer Schotterfläche im Talkessel des Riesengebirges am Zusammenfluss der Flüsse Bobr und Kamienna liegt.
Die Anlaufstation in Jelenia Góra wird das *** Hotel Fenix in der Nähe des Bahnhofs ul. 1. Maja sein. Dort sind für uns Doppelzimmer mit Bad/WC reserviert. Die Ausstat-tung ist gut und ordentlich. Der Fußweg zum Zentrum beträgt etwa 10-15 Minuten.
Das Freizeitprogramm kann je nach Witterung abgeändert werden.
An den Tagen Freitag, Samstag und Sonntag findet jeweils im großen Saal ein Jzz-Konzert statt. Anschließend ist (freiwillig) „come together“ im Klub Quadrat, wo eine oder mehrere Nachwuchsbands auf der Bühne den Ausklang des Abends bringen.
Die Anreise erfolgt nach Absprache individuell in Fahrgemeinschaften oder mit einem Kleinbus. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
Kosten
Organisationsbeitrag Mitglieder/ 10 Euro
Nicht-Mitglieder / 20 Euro
Fahrtkosten / Nach Umlage / ca. 100 Euro
Übernachtung/Frühstück im DZ 5 Nächte
Vor Ort bezahlen / ca. 125 Euro
Jazz-Karten pro Abend 15 € inkl. Klub
Bitte vorbestellen / Ca. 3*15 Euro
Jazz-Wettbewerb / Kostenlos
Abendessen im Hotel / Vor Ort bezahlen / Ca. 9-12 Euro
Sollte ein Einzelzimmer gewünscht werden, bitte anfragen.
Sendet bitte das Anmeldeformular ausgefüllt und unterschrieben möglichst bald zu-rück.
Weitere Infos sind bei Jürgen Schreiber Tel. 463200 möglich.

Ergänzung nach Adrspach/CZ

23.10. bis 25.10.2018
Nach dem Jazzfestival (= 2. Herbst-Ferienwoche) können die, die vorwiegend am Wandern interessiert sind, noch einige Tage in der Aderspacher Felsenstadt verbrin-gen. Dieses ganz außergewöhnliche Naturschutz-und Wander-Gebiet liegt auf tsche-chischem Boden, ca. 70 km von Jelenia Gora entfernt. https://reisezoom.com/adelsbach-weckelsdorfer-felsenstadt-tschechien/
Wohnen werden wir ab dem 23.10. im Hotel Javor. http://www.hotel-adrspach.cz/de Vorgesehen sind hier 2 Übernachtungen. Hier ist am 1. Tag eine leichte Wanderung vorgesehen, die dennoch grandiose Natureindrücke bietet. Eine weitere Wanderung ist etwas anspruchsvoller, da geht es auch schon mal Kletter-Leitern hoch und durch schmale Felspassagen. Wer hieran grundsätzlich Interesse hat, sollte sich melden bei Herbert Wirtz. herbert-wirtz@netcologne.de Tel. 02235/44647 Wenn sich abzeichnet, dass es einen sehr frühen Kälte-oder Wintereinbruch gibt, wird dieser Teil der Reise auf das nächste Frühjahr verschoben. Bei einem milden Herbst erwarten uns wunderschöne Tage und einzigartige Eindrücke.
Organisationsbeitrag ist mit Baustein 1 oder Baustein 2 abgedeckt
Fahrtkosten zusätzlich / Nach Umlage / Ca. 20 Euro
Übernachtung mit Frühstück für 2 Nächte/DZ / Vor Ort bezahlen / Ca. 90 Euro
Nebenkosten Eintritt usw. / Vor Ort bezahlen / Ca. 10 Euro
Sollte ein Einzelzimmer gewünscht werden, bitte anfragen.
Sendet bitte das Anmeldeformular ausgefüllt und unterschrieben möglichst bald zu-rück.
Weitere Infos sind bei Herbert Wirtz Tel. 44647 möglich.

 

 

Lesung von Dr. Matthias Kneip - 111 Gründe Polen zu lieben
Vereinsheim der Wassersportfreunde, Wassersportallee 2, Erftstadt / Liblarer See

111 Gründe, Polen zu lieben
– ein humoristisch-liebevoller Blick auf unser Nachbarland.

 

Der Autor Matthias Kneip liest

aus seinem Buch „111 Gründe, Polen zu lieben“ - eine ebenso witzige wie hintergründige Liebeserklärung an Deutschlands östliches Nachbarland und seine Menschen. Humorvoll und augenzwinkernd nimmt Kneip den Leser mit auf eine sehr persönliche Reise durch das Land zwischen Oder und Bug, ohne dabei den Blick für die Realitäten zu verlieren. Neben kuriosen Sehenswürdigkeiten widmet Kneip sich auch den Eigenheiten der polnischen Mentalität oder besonderen Werken polnischer Kultur. Selbstverständlich darf bei einer solchen Liebeserklärung auch der Blick in den nationalen Kochtopf nicht fehlen!

Wo: im Vereinsheim der Wassersportfreunde am Liblarer See
(Wassersportallee 2, 50374 Erftstadt)
wann: am 17.Mai um 19.00 (Einlass 18.30), Eintritt 5,-€ , Schüler 2,50 €

Karten an der Abendkasse, Vorbestellungen bei Josy Wirtz, 02235/44647 oder wirtz.josy@erftstadt-jeleniagora.eu

Zum Autor

Matthias Kneip, 1969 in Regensburg geboren, studierte Germanistik, Ostslawistik und Politologie an der Universität Regensburg. Seit 2000 ist Matthias Kneip als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Polen-Institut in Darmstadt tätig, darüber hinaus arbeitet er auch als Schriftsteller, Publizist und Polenreferent.
Seine Reportagen über Polen erscheinen u.a. bei Spiegel-Online. Ihm ist die Vermittlung zwischen den Kulturen Deutschlands und Polens ein besonderes Anliegen.
Die Wurzeln seiner Familie liegen im heutigen Polen.
Für sein Schaffen erhielt Kneip zahlreiche Auszeichnungen, so unter anderem 2011 den Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen und 2012 das Verdienstkreuz der Republik Polen.
mehr Infos: www.matthiaskneip.de

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