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Freundeskreis Erftstadt — Jelenia Góra

Schlesischer Literaturabend 09.09.2017
Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus Erftstadt Liblar

Schlesischer Literaturabend 09.09.2017 im Rahmen

der Erftstädter Kulturzeit 2017

Dieses Jahr hat  der Freundeskreis  aktiv an der Erftstädter Kulturzeit mitwirken können.

Der Schatzmeister Michael Rosemeyer stellte hierfür eine kleine Auswahl an schlesischer Literatur aus  verschiedenen Zeitepochen bis in die Gegenwart zusammen. Sie wurden von Basia  Rudna-Kaminska, Ulrike König-Rosemeyer und ihm selbst vorgetragen.

Untermalt wurde das Gelesene durch verschiedene Fotos, passend zu der Thematik, wie z. B.:

              „ Die schlesischen Weber“ von Heinrich Heine

 oder über die Natur im Riesengebirge durch 

              E.T.A Hoffmann, „Briefe aus den Bergen“.

Aber auch  Janosch, den auch viele junge Menschen selbst in unserer Region kennen, wurde vorgestellt.

Abgerundet wurde die Lesung hin in die Neuzeit, durch Sczepan Twardochs  Roman „Morphin“, der das Warschau im Jahr 1939 zum Thema hat.

Zudem standen zwei Büchertische zur Ansicht und zum Kauf mit entsprechender Literatur bereit für alle die, die Lust bekommen hatten sich tiefer einzulesen.

Natürlich hatte der Freundeskreis auch touristische Informationen und Broschüren ausgelegt, die von der Stadtverwaltung / Tourismusbüro der Stadt Jelenia-Góra zur Verfügung gestellt wurden.

Erfreulich war, dass ca.  50 – 60 Literaturfreunde das Angebot angenommen haben und bei einem Glas Wein oder auch einer Flasche Tyskie oder Lech Pilsener der Lesung gefolgt sind.

Begonnen wurde die Veranstaltung mit einem schlesischen Volkslied in deutscher Sprache, und geschlossen mit einem weiteren schlesischen  Volkslied,  gesungen in polnisch, durch die anwesenden Besucher.

Dies macht eindrücklich klar, welche Bedeutung länderübergreifende Freundeskreise haben, um den europäischen Gedanken, weiter voran zu bringen.

Wir sind sicher, dass wir mit dieser Veranstaltung die Erftstädter Kulturzeit nicht nur unterstützen sondern auch bereichern konnten. 

All unseren Gästen danken wir für ihr Interesse und den Besuch.

 

Krokus-Jazz-Festival 2017
Jelenia Góra

Krokus-Jazz-Festival 2017 – Jazz im Zeichen der Städtepartnerschaft Erftstadt  und Jelenia Góra  

   

Wie jedes Jahr fand auch 2017 das mit hervorragenden Musikern der europäischen- und sogar aussereuropäischen Jazz-Szene besetzte Krokus-Jazz-Festival statt. Mit dabei waren dieses Jahr Bands aus Polen, Tschechien und den USA.

 

Auch die Vorstandsmitglieder in Erftstadt, allen voran Jürgen Schreiber, war seit Anfang des Jahres der Termin bekannt und es wurde überlegt, wie man diese Veranstaltung nutzen könnte, um im Sinne der Satzung ...“die Beziehungen in den Bereichen ..Kultur ...zwischen den Städten Erftstadt und Jelenia Góra zu vertiefen“.

 

Auf der Herbst-Wanderreise wurden durch die mitgereisten Vorstandsmitglieder die letzten notwendigen Kontakte geknüpft.

 

Hiernach haben wir den Erftstädter Verein „Jazzin' Erftstadt e.V.“ informiert. Trotz der Kurzfristigkeit reisten dann insgesamt vier Personen, darunter Martin Tilke und Elmar Frensch vom Verein Jazzin' Erftstadt in unsere polnische Partnerstadt.

 

Martin Tilke hat wenige Tage nach Rückkunft aus Jelenia Góra einen Bericht auf der vereinseigenen Homepage verfasst, der sehr lesenswert ist. Insofern erlauben wir uns der Einfachheit halber auf den Link des Vereins Jazzin' Erftstadt e.V. zu verweisen.

 

Er lautet:  www.jazzin-erftstadt.de

 

Hier ist fast nichts mehr hinzuzufügen, bis auf eine ganz wichtige Tatsache:

 

Ohne die Hilfe unserer polnischen Freunde in Jelenia Góra wäre dies, wie auch die anderen Aktivitäten, nicht oder nur mit deutlich höherem Aufwand zu bewerkstelligen gewesen.

 

Daher unseren herzlichen Dank auch an unsere Freunde in Jelenia Góra.

 

Zu guter Letzt möchten wir es nicht versäumen, auf die Aktivitäten des Vereins Jazzin' Erftstadt e. V. hinzuweisen. Auch hier bietet die Homepage (s. oben) sehr gute Info. Zudem liegen in den Stadtteilen auch die Flyer in Papierform aus. Die Veranstaltungen finden in der Regel im zweiwöchigen Rhythmus im Anneliese Geske Musik- & Kulturhaus in Erftstadt Liblar, Gustav-Heinemann-Str. 1a statt.

 

Für alle Liebhaber der Jazz-Musik, oder die, die es werden möchten, eine sehr gute, preiswerte und nahe Gelegenheit mal rein zu schnuppern.

Erftstadt, 01.11.2017

Lea aus Erftstadt erhält Hilfe in Jelenia Góra
Erftstadt / Jelenia Gorá

wir erftstädter • 10. Jg. • Nr. 23 • 18. November 2017 • Woche 46

Lea aus Erftstadt erhält Hilfe in Jelenia Góra

Freundeskreis plant Austausch für Erzieherinnen

Seit etwas über einem Jahr lebt die 9-jährige Lea in Erftstadt, zusammen mit ihrer alleinerziehenden Mutter Ewa Rudna - die aus Jelenia Gora (früher Hirschberg) stammt - einer Schwester, elf Jahre, und der pflegebedürftigen Oma.„Bei der Integration hier und bei allen anstehenden Problemen habe ich große Hilfe erfahren durch den Freundeskreis Erftstadt-Jelenia Gora, ganz besonders durch Jürgen und Lucyna Schreiber.“ berichtet Ewa Rudna. „Dafür bin ich sehr dankbar. Auch als es jetzt darum ging, einen betreuten Platz für meine Tochter während der Herbstferien zu erhalten, hat das Ehepaar Schreiber diesen in Jelenia Gora vermittelt. Lea leidet am Triple X - Syndrom, was neben beschleunigten Wachstum - sie ist bereits 1,55 Meter groß - zu verzögerter Entwicklung geführt hat bei Bewegungskoordination, Grob- und Feinmotorik und beim Gleichgewicht. Außerdem liegt Lese- und Rechtschreibschwäche vor, die Merkfähigkeit von Lea ist eingeschränkt. Die Mutter berichtet weiter:

„Durch all dies hat Lea sich als Außenseiter gefühlt, sie war ohne Selbstvertrauen und sehr verunsichert. Das zeigte sich u.a. darin, dass sie auch mit polnischen Freunden kaum polnisch sprach, obwohl das doch „die Sprache der Familie“ ist. Für Lea ist deutsch „Muttersprache“ - sie ist in Rostock aufgewachsen. Nun konnte sie zwei Wochen als Volontär im integrativen Kindergarten in Cieplice verbringen, in dem 188 behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam betreut werden. Sie war Hilfe für Erzieherinnen und Kinder - und gleichzeitig konnte ihr selbst geholfen werden. Es gibt dort Mehrfach-Therapieräume, die Therapeuten kommen in die Einrichtung und können dadurch mehrere behinderte Kinder gleichzeitig betreuen. Die Kinder wiederum erleben, dass auch andere Kinder ein Handicap haben und sie nicht allein sind. Auf fachkundige und dennoch spielerische Weise wird zum Beispiel die Konzentration gefördert und die Kinder werden befähigt, Zusammenhänge zu erkennen. Sie müssen Aufgaben aus dem Alltag alleine lösen, z.B. einkaufen gehen. Sie konnte sich mit anderen Kindern und Erwachsenen in verschiedenen Bereichen ausprobieren - mit großem Erfolg! Und ganz nebenbei spricht sie jetzt ohne Hemmungen polnisch, was uns besonders freut, denn Sprache ist das wichtigste Kommunikationsmittel Das alles war noch zwei Wochen früher undenkbar. Nie hätte ich gedacht, dass eine solch positive Entwicklung innerhalb so kurzer Zeit möglich ist! Ich bin total begeistert und dankbar, dass dieser Aufenthalt für Lea möglich gemacht wurde. Sie ist total glücklich und voll neuem Selbstvertrauen aus Jelenia Gora nach Erftstadt zurück gekommen“ freut sich Mutter Ewa. Der Vorsitzende des Freundeskreises Jürgen Schreiber sagt dazu: „Der integrative Kindergarten in Cieplice (früher Bad Warmbrunn) ist von uns schon mehrfach unterstützt worden. Die Direktorin Joanna Konopka hat dankenswerterweise sofort zugestimmt, Lea in den Ferien aufzunehmen. Sie sagte: wir haben schon so viel Hilfe aus Erftstadt erhalten, ich freue mich, jetzt Menschen aus Erftstadt auch helfen zu können. Solche gegenseitige Unterstützung ist ein Zeichen echter Freundschaft, die wir seit langem mit sehr vielen Menschen aus Jelenia Gora pflegen. Für das kommende Jahr plant der Freundeskreis u.a. einen Austausch zu vermitteln zwischen Erzieherinnen aus Erftstadt und Jelenia Gora. Beide Seiten werden dadurch neue Eindrücke gewinnen können. Von der hervorragenden therapeutischen Betreuung in Cieplice kann jeder nur begeistert sein. In Erftstadt hat nahezu die Hälfte der zu betreuenden Kinder einen Migrationshintergrund - sowas und die damit verbundenen Probleme sind hingegen in Polen völlig unbekannt. So kann man auf vielen Ebenen voneinander lernen und gegenseitiges Verständnis aufbauen. Im besten Fall wächst die Erkenntnis, dass die gesamt-europäischen Probleme - wenn sie im Kleinen gelöst werden können - auch Im Großen nur durch gemeinsames Handeln bewältigt werden können. Die an einem solchen Austausch Interessierten können sich bereits jetzt bei uns melden unter schreiber@erftstadt-jeleniagora.eu

Anmerkung: Ein nahezu gleichlautender Artikel mit Bild, veröffentlichte der Kölner Stadt Anzeiger im Lokalteil Rhein Erft vom 17.11.2017.

Der Erste Weltkrieg im Schatten des Riesengebirges, Ausstellungseröffnung, 3.04.2019 im Haus Schlesien

Im  HAUS SCHLESIEN
Dollendorfer Straße 412
53639 Königswinter

findet am 03. April 2019 eine Ausstellungseröffnung statt. Zitat:

Passend zum Thema unserer aktuellen Sonderausstellung „Zwischen Revolution und Ruhrbesetzung. Die Folgen des Ersten Weltkrieges für Schlesien“, wird vom 03. bis 22. April 2019 eine ergänzende Tafel-Exposition mit dem Titel „Der Erste Weltkrieg im Schatten des Riesengebirges“ im Eichendorff-Saal zu sehen sein. Das Hauptmotiv des Projekts bildet die deutsche Erinnerungskultur an den „Großen Krieg“ in der Region um Hirschberg und ganz besonders die z.T. bis heute erhaltene Denkmallandschaft.

Der Kurator der Ausstellung und zugleich Direktor des Staatsarchivs in Hirschberg – Ivo Łaborewicz – wird die Ausstellung mit einem Vortrag eröffnen, über die Motive ihrer Entstehung sprechen und ausgesuchte Beispiele der Gefallenenmonumente vorstellen.

Die Eröffnung findet am 03. April 2019 um 19 Uhr statt.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem 12. Mai um 15 Uhr im HAUS SCHLESIEN

 

Von HAUS SCHLESIEN
Dollendorferstr. 412 | D-53639 Königswinter-Heisterbacherrott, haben wir folgende Einladung erhalten:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein zu unserer Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem 12. Mai um 15 Uhr im HAUS SCHLESIEN.

 

Die Gastausstellung des Deutschen Kulturforums östliches Europa IM FLUSS DER ZEIT über jüdisches Leben an der Oder wird hier um Aspekte zur Bedeutung jüdischer Kultur in Breslau - der bis 1933 drittgrößten jüdischen Gemeinde Deutschlands - sowie um weitere Schwerpunkte zu Nieder- und Oberschlesien ergänzt. Breslau beheimatete eines der bedeutendsten jüdischen Zentren in Europa; dort entwickeln sich vor allem seit der Restaurierung der Synagoge "Zum weißen Storch" des Architekten Carl Gotthard Langhans vielfältige Aktivitäten. Aber auch in den Regionen von Waldenburg und Liegnitz entstand in den letzten Jahren erneut jüdisches Leben.

 

Im Anschluss an den Vortrag der Kuratorin Dr. Magdalena Abraham-Diefenbach und die Klezmer-Musik* des Kölner "Teufelsgeigers" Igor Epstein gemeinsam mit dem Gitarristen Vitali Eberling laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunk ein.

 

Weitere Informationen und das Begleitprogramm zur Ausstellung, die Sie gerne an Interessenten weiter leiten können, finden Sie im beigefügten Flyer.

Mit freundlichen Grüßen

Nicola Remig

 

*Die Klezmer Musik, die ihren historischen Ursprung in der Musik fahrender Musikanten zu Feierlichkeiten osteuropäischer Juden hat, ist längst zu einer eigenständigen facettenreichen Musiksparte geworden, die das Publikum außerhalb von religiösen und gesellschaftlichen Grenzen generationsüberschreitend begeistert. Epstein‘s Klezmer-Tov wurde von dem in Köln lebenden Geiger Igor (Itzik) Epstein vor etwa 15 Jahren ins Leben gerufen. Epstein wurde in Litauen geboren und entstammt einer jüdischen Musikerfamilie. In seiner Heimat erhielt er eine klassische Ausbildung als Geiger und eine Jazz Ausbildung als Kontrabassist. Der Geigenvirtuose ist bekannt für gefühlsstarkes und anspruchsvolles Musik-Entertainment in der Verschmelzung der Elemente Folklore, Jazz, Latin und Klassik. Seine musikalische Muttersprache ist jedoch die Klezmer Musik. Das Klezmer-Tov besticht mit traditioneller akustischer Klezmer Musik in der Besetzung von Duo bis Sextett.

 

P.S.: Die Kolleginnen und Kollegen von Restaurant und Biergarten bewirten Sie gerne vor und nach der Eröffnungsfeier. https://www.hausschlesien.de/gesamter-kalender

Konkurs językowy- EGIE 2019- III LO w Jeleniej Górze

  Dnia 07.03.2019 w Zespole Szkół Ogólnokształcących i Technicznych w Jeleniej Górze odbyła się VIII edycja międzyszkolnego konkursu językowego dla uczniów gimnazjów i szkół podstawowych „Englisch ist einfach, German is easy – EGie 2019”. Tegoroczna edycja zyskała szczególną rangę, ponieważ konkurs został objęty honorowym patronatem: Dolnośląskiego Kuratora Oświaty, Prezydenta Miasta Jelenia Góra oraz Stowarzyszenia Miast Partnerskich Erftstadt – Jelenia Góra. Konkurs zyskał również nowych sponsorów nagród dla uczestników: Stowarzyszenia Miast Partnerskich Erftstadt – Jelenia Góra, wyd. Pearson, wyd. Hueber oraz Lidl. 

Stowarzyszenie Miast Partnerskich Erftstadt – Jelenia Góra ufundowało w tym roku nagrody specjalne dla szkół najlepszych finalistów. Jest to wyjazd do miasta Erftstadt dla jednego nauczyciela i 5 uczniów na 6 dni, w całości finansowany przez fundatora nagrody.

Rotary-Club Jelenia Gora lädt Freundeskreis zum Jubiläum am 19. und 20.01.2018 ein
Cieplice / Warmbrunn - Stadtteil von Jelenia-Góra / Hirschberg

„Seit 2016 besteht der Kontakt zum Rotary-Club Jelenia Gora “,


berichtet Herbert Wirtz vom Freundeskreis Erftstadt-Jelenia Gora.
„Damals haben wir gemeinsam ein soziales Projekt finanziert für den integrativen Kindergarten in Cieplice. Die freundschaftliche Zusammenarbeit hierbei ist in positiver Erinnerung geblieben.
Nun feierten die Rotarier 2 Tage lang (19./20.1.2018) ihr 20jähriges Bestehen – und wir durften dabei sein!“


Die Feierstunde fand statt im kleinen Theater im Kurpark von Cieplice in Anwesenheit von befreundeten Rotariern aus Celle, Görlitz und Ostpolen.
Ausgewählte Gäste – u.a. der Freundeskreis aus Erftstadt wurden von Präsident Wojciech Chadży mit einer Jubiläums-Medaille geehrt.
Unter den Gästen waren auch die Sejm-Abgeordnete Zofia Czernow und Bürgermeister Marcin Zawiła. Als Gruß von dessen Erftstädter Amtskollegen überbrachte Herbert Wirtz einen neuen Bildband mit persönlicher Widmung von Volker Erner.

Ebenfalls beeindruckt war Marcin Zawiła von dem Ihm überreichten umfangreichen Pressespiegel, der dokumentiert, wie positiv in der deutschen Partnerstadt über Jelenia Gora und die freundschaftlichen Kontakte der Bewohner beider Städte berichtet wird.


Tag 2 der Feierlichkeiten begann mit einer Busfahrt samt Führer durch das Hirschberger Tal. Hierbei konnten sich die Gäste aus nah und fern in geselliger Atmosphäre schon mal „beschnuppern“, bevor sie am Abend alle zum festlichen Höhepunkt zusammen trafen.
Herbert Wirtz: “Wie wir alle wissen, verstehen die Polen, zu feiern.
Der wunderbar dekorierte und perfekt organisierte Ball begeisterte die Gäste aus Polen, Deutschland und der Ukraine.


Bis in die Morgenstunden wurde geschlemmt und getrunken, gesungen und getanzt. Souveräner Zeremonienmeister des gesamten Geschehens war unser Freund und Multitalent Andrzej Marchowski. Genauso sicher, wie er uns durch die Berge führt, so stilsicher führt er durch einen Ball. Er wurde als charmanter Conferencier, sachkundiger Auktionator der gespendeten Kunstwerke und unermüdlicher „Eintänzer“ jeder Situation gerecht.
Wir haben dort gute Gespräche geführt und neue, interessante Kontakte geknüpft. Der Rotary-Club Jelenia Gora ist interessiert daran, auch einen Partnerclub im Westen Deutschlands zu gewinnen. Am Aufbau solcher Kontakte wollen wir gerne mitarbeiten.
Denn wenn wir jeder auf seine Weise Brücken bauen, können wir dazu beitragen, dass das Verständnis zwischen Polen und Deutschen weiter wächst und wir gemeinsam einen Platz finden in einem friedlichen und freien Europa.“
 

Lesung von Dr. Matthias Kneip - 111 Gründe Polen zu lieben
Vereinsheim der Wassersportfreunde, Wassersportallee 2, Erftstadt / Liblarer See

111 Gründe, Polen zu lieben
– ein humoristisch-liebevoller Blick auf unser Nachbarland.

 

Der Autor Matthias Kneip liest

aus seinem Buch „111 Gründe, Polen zu lieben“ - eine ebenso witzige wie hintergründige Liebeserklärung an Deutschlands östliches Nachbarland und seine Menschen. Humorvoll und augenzwinkernd nimmt Kneip den Leser mit auf eine sehr persönliche Reise durch das Land zwischen Oder und Bug, ohne dabei den Blick für die Realitäten zu verlieren. Neben kuriosen Sehenswürdigkeiten widmet Kneip sich auch den Eigenheiten der polnischen Mentalität oder besonderen Werken polnischer Kultur. Selbstverständlich darf bei einer solchen Liebeserklärung auch der Blick in den nationalen Kochtopf nicht fehlen!

Wo: im Vereinsheim der Wassersportfreunde am Liblarer See
(Wassersportallee 2, 50374 Erftstadt)
wann: am 17.Mai um 19.00 (Einlass 18.30), Eintritt 5,-€ , Schüler 2,50 €

Karten an der Abendkasse, Vorbestellungen bei Josy Wirtz, 02235/44647 oder wirtz.josy@erftstadt-jeleniagora.eu

Zum Autor

Matthias Kneip, 1969 in Regensburg geboren, studierte Germanistik, Ostslawistik und Politologie an der Universität Regensburg. Seit 2000 ist Matthias Kneip als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Polen-Institut in Darmstadt tätig, darüber hinaus arbeitet er auch als Schriftsteller, Publizist und Polenreferent.
Seine Reportagen über Polen erscheinen u.a. bei Spiegel-Online. Ihm ist die Vermittlung zwischen den Kulturen Deutschlands und Polens ein besonderes Anliegen.
Die Wurzeln seiner Familie liegen im heutigen Polen.
Für sein Schaffen erhielt Kneip zahlreiche Auszeichnungen, so unter anderem 2011 den Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen und 2012 das Verdienstkreuz der Republik Polen.
mehr Infos: www.matthiaskneip.de

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